Fragen & Antworten

Was ist Mentaltraining?
Für wen ist Mentaltraining geeignet?
Was bringt Mentaltraining?
Für wen ist mentale Prüfungsvorbereitung geeignet?
Wie lange vorher sollte ich mit mentaler Prüfungsvorbereitung beginnen?
Mit welchen Instrumenten werden die Klänge erzeugt?
Was bewirkt die Klangmeditation?
Worin liegt der positive Effekt der Klangentspannung?

Was ist Mentaltraining?
Mentaltraining im ursprünglichen, engeren Sinne ist das systematische, gedankliche Durchspielen von sportlichen Bewegungsabläufen sprich „Kopfkino – Kino im Kopf“.
Daneben spricht man auch von Mentaltraining im weiteren Sinn. Wenn du deine Leistungs-entwicklung beschleunigen willst, deine Leistung steigern möchtest oder Wege suchst, deine Leistung zu optimieren.
Mentaltraining unterstützt dich auch dann, wenn du deine „Leistung unter Druck“ optimal zeigen willst. Wenn es nur einen einzigen Versuch gibt – wenn es darauf ankommt:
in einer Prüfungssituation oder in einer Wettkampfsituation.

Für wen ist Mentaltraining geeignet?
Mentaltraining ist für alle geeignet, die in lebensentscheidenden Situationen klarkommen wollen und mit diesen Situationen besser umgehen möchten. Also immer dann, wenn es nur einen Versuch gibt. Wenn du unter Druck stehst.
Mentaltraining ist für alle geeignet, die ihr denken, wollen und handeln verändern und verbessern wollen.
Beispiele:
– Sportler (Wettkämpfe/Turniere/Spiele)
– Schüler/Studenten (Aufnahmetests, Prüfungen, Abschlusstests)
– Musiker/Schauspieler (Auftritte)
– Spezialeinsatzkräfte der Polizei und Bundeswehr (mentale Einsatzvorbereitung)
– Notärzte/Rettungssanitäter/Piloten (sicher Handeln unter Stress)
– Chirurgen (nachgewiesen sind 15% bessere Operationsergebnisse durch Mentaltraining(!)),
– „Einmaligkeitssituationen“ im Job („Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance“:
  Bewerbung/Vorstellung/Präsentationen/Vorträge)
Also im Grunde ist Mentaltraining für jeden hilfreich, für Kinder ab 6 Jahre bis in den Seniorenbereich.

Was bringt Mentaltraining?
„Du hast mein Leben verändert!“ ist das Feedback, das mir immer häufiger gesagt wird. Also ein Gewinn an Lebensqualität, Lebensfreude und Veränderung. Und das ist für meine Kunden unendlich wertvoller und unbezahlbar. Der Nutzen des Mentaltrainings geht also weit über messbare Ergebnisse hinaus.
Rein zahlenmäßig gibt es viele seriöse wissenschaftliche Studien, die die Wirksamkeit von Mentaltraining im Bereich Sport bewiesen haben, z.B. Lejeune, M., Decker, C., & Sanchez, X. (1994): 200% Leistungssteigerung in einer Woche (5 Mentaltrainings-Einheiten).
Tipp! Das Erstgespräch ist kostenlos, d.h. probiere es doch einfach mal unverbindlich aus und spüre selbst, wie seriöses Mentaltraining, so wie ich es mit meinen Kunden praktiziere, auf dich wirkt.
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Spezialisierung mentale Prüfungsvorbereitung
Mentale Prüfungsvorbereitung nutzt die Methoden des mentalen Trainings für Sportler im Kontext Prüfung. Denn auch hier gilt, dass du nur einen Versuch hast deine Prüfung zu bestehen. Du also unter Druck deine beste Leistung zeigen möchtest.
Hier einige Ideen, die deine Situation wiederspiegeln könnten:
– locker bleiben in kritischen Situationen
– Nervosität auf ein optimales Maß regulieren
– Lampenfieber und Blackout bekämpfen
– Konzentration fördern
– Motivation steigern
– innere Stärke aufbauen
– Erholung verbessern
– Selbstvertrauen aufbauen

Für wen ist mentale Prüfungsvorbereitung geeignet?
Für alle Menschen, die in naher Zukunft einer Prüfungssituation ausgesetzt sind.
Wenn du weißt, dass du zum Blackout neigst.
Wenn Du vollkommen entspannt deine Prüfung meistern willst.
Wenn Du Dir eine Prüfungskompetenz aneignen willst.

Wie lange vorher sollte ich mit mentaler Prüfungsvorbereitung beginnen?
Es kommt auf die Prüfung und deinen Auftrag an mich an.
Für eine Abschlussprüfung z. B. Mittlere Reife, Abitur oder Examen empfehle ich mindestens 4 Monate vor dem Prüfungstermin zu beginnen. Dabei trainieren wir zusammen alle 14 Tage. Das bedeutet 11 Termine – ein Termin zum Kennenlernen und 10 Termine mit regulärem Training zur Prüfungsvorbereitung. Das geniale dabei ist, dass du das, was du im Training lernst unmittelbar in Klassenarbeiten oder Klausuren anwenden kannst.

Mit welchen Instrumenten werden die Klänge erzeugt?
In meinem Training verwende ich ausschließlich die Juwelen unter den Klangschalen – die Peter Hess Therapie-Klangschalen, Sangha-Klangschalen, Tam Tam-Gong und Fen-Gong. Sie sind aus einer Bronzelegierung nach alter Tradition gefertigt und verfügen über eine ausgezeichnete Klang- und Schwingungsqualität.

Was bewirkt die Klangmeditation?
Beim Gong-Spiel werden kontinuierlich tiefe Töne gleichmäßig gespielt, das schafft Vertrauen und gibt Sicherheit. Sie leiten die Entspannung ein und lassen uns dranbleiben. Sie geben uns die Möglichkeit uns einzulassen und tiefer zu spüren, was für eine Meditation sehr hilfreich ist. Die Muskeln entspannen sich, womit auch ein abschalten des Kopfkinos einhergeht.
Hohe obertonreiche Töne der Klangschalen, wecken Emotionen und bringen Bewegung ins Spiel. Sie fördern unsere Kreativität.
Die sphärischen Klänge des Gongs verbunden mit den obertonreichen Klängen der Klangschalen führen dich zu einem Gefühl des „getragen seins“. Zu einem Gefühl von „geborgen sein“ und „richtig sein“.
Mit den Klangschwingungen der Klangschalen und des Gongs kommst du sehr leicht in einen ruhigen und gelassenen Gefühls- und Gemütszustand. Die Entspannung mit Klang ist eine höchst wirksame Entspannungsmethode und dient darüber hinaus der Stressbewältigung.
Deine Muskeln entspannen und dein Geist kommt zur Ruhe. 

Fantasiereise begleitet mit Klangschalen und Gong
Der Klangteppich wird verbal mit einer Geschichte begleitet. Die Geschichten sind so aufgebaut, dass du spielerisch eine Erfahrung daraus ziehen kannst. Der Klang der Stimme des Vortragenden unterstützt das Loslassen vom Tagesbewusstsein. Du entstresst auf allen Ebenen auf eine ganz wunderbar einfache Art und Weise.

Worin liegt der positive Effekt der Klangentspannung?
Die Schwingungen der Klangschale breiten sich als Schall aus.  
Wir hören diesen über die Hörhärchen und fühlen sie über den Körper.
Hören und Fühlen sind die beiden Sinne, die wir bereits im Mutterleib wahrnehmen. Wir sammeln bereits als Ungeborenes erste Erfahrungen damit. Der monotone Klang erinnert uns an den Herzschlag, das Rauschen des Blutes und die Verdauungsgeräusche unserer Mutter. Das lässt ein Gefühl von Vertrauen, Geborgenheit und Zuversicht entstehen.
Die Klänge haben sehr lange Schwebungen, die das Entstehen langsamer Gehirnfrequenzen, wie sie im Entspannungszustand sind, begünstigen (neuronale Wirkung).
Es entstehen typische körperliche und mentale Reaktionen wie
– Verlangsamung der Atem- und Herzfrequenz.
– Aufmerksamkeitsverlagerung von außen nach innen (wichtig für Konzentrationstraining).
– Verstärkung des assoziativen Denkens (innere Bilder – Vorstellung von Bewegungsabläufen,
Mentales Techniktraining).
Aktivierung des körpereigenen Belohnungssystems – es werden Freude und Glücksgefühle ausgelöst (mentale Stärke wird gefördert).
Der Schall benötigt ein Leitmedium um sich auszubreiten. Luft und Wasser. Da der Mensch aus 70-80% Flüssigkeit besteht, geht der Körper optimal mit der Schwingung in Resonanz. Er antwortet in dem er selbst zu schwingen beginnt. Dadurch kommen wir in eine Art innere Ordnung und in Einklang mit uns selbst.
Der Schall wird aufgenommen über die Haut, das Muskelgewebe und die inneren Organe. Bild von Stein ins Wasser werfen. Es findet eine Zellmassage innerhalb des Körpergewebes, der Organe, Muskeln, Körperhohlräume, Körperflüssigkeiten statt, eine ganz feine, zarte Bewegung.
Das führt dazu, dass Gewebespannungen gelockert werden. Die Zellmassage wirkt regulierend auf die Skelettmuskulatur, auf das Zwerchfell und den Kehlkopf. Die Durchblutung und der Stoffwechsel werden angeregt. Auf die Bauchorgane hat der Klang ebenfalls eine entspannende Wirkung.
Der Klang hat eine neuronale Wirkung, wodurch Stress besser verarbeitet wird und Lernprozesse effektiv begleitet werden.
Eine vitalisierende und belebende Wirkung darf entstehen.